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Neil Young

Rock - Webseite - Link hinzufügen - Chartplatz: 90.

Übersicht: Diskographie - kostenlose Mp3s

Neil Young wurde am 12. November 1945 in Toronto geboren. Anfang der 60er spielte Young in verschiedenen lokalen Bands in Winnipeg. 1962 nahm er mit The Squires einige Songs auf, ebenso wie 1966 mit Mynah Birds. Seine Karriere begann mit Buffalo Springfield 1966 und dauert bis heute an. Zusammen mit Stephen Stills gründete er diese Band nachdem er nach Los Angeles gezogen war und die beiden sich durch einen Autounfall kennen lernten. Bruce Palmer (Bass) und Dewey Martin (Schlagzeug) komplettierten die Band, welche zu einer der einflussreichsten Bands der Folk-Szene der 1960er Jahre wurde. Wegen Streitigkeiten mit den anderen Mitgliedern verlässt Young die Band 1968 um sich seiner Solokarriere zuzuwenden. Sein erstes Soloalbum nahm er am Ende des Jahres auf. Kurz darauf erschien "Everybody Knows This Is Nowhere", welche er mit seiner Band Crazy Horse einspielte. Neil Young nahm am Woodstock Festival teil und spielte vor 250.000 Zuschauern.

Mit Crazy Horse arbeitete Neil Young bis 1981 zusammen. Er bewies dabei große Wandlungsfähigkeit und Experimentierfreude. Musikalisch arbeitete er mit Folk, Country und Rock. Technisch baute er sich seine eigenen Effektgeräte.

Es folgte von 1982 bis 1987 ein Vertrag bei Geffen Records (Nirvana, Beck, Counting Crows, Sonic Youth, John Lennon u. a.). Auch hier bewies er wieder große Variationsbreiten, enttäuschte dabei allerdings Kritik wie Publikum gleichermaßen.

1988 wechselte Young zum Label Reprise und auch in der Kritik ging es wieder aufwärts. Der aufkommenden Grunge-Szene wird Neil Young zum Vorbild, so unter anderem Sonic Youth, was ihm auch den Titel "Godfather of Grunge" eintrug. Ab 1990 arbeitet Neil Young auch wieder mit Crazy Horse zusammen.

Neben der Musik arbeitet Neil Young in verschiedenen Filmen mit. Dabei hatte er beinahe alle Rollen inne, welche eine solche Produktion bietet: Regisseur , Autor, Darsteller, Produzent, Kameramann und Musikkomponist. ein wahres Arbeitstier also, doch wie meint Young doch gleich: "It's better to burn out than to fade away." Und mit diesen Worten sei hier seine Diskographie präsentiert...

Disko

Prairie Wind

2005

Greatest Hits (Compilation)

2004

Greendale

2003

Are You Passionate?

2002

Silver & Gold

2000

Road Rock Vol.1 (live)

2000

Looking Forward (mit Crosby

1999

Year Of The Horse (live)

1997

Dead Man (Soundtrack)

1996

Broken Arrow

1996

Mirror Ball (mit den Mitgliedern der Band Pearl Jam )

1995

Sleeps With Angels

1994

Unplugged (live)

1993

Lucky Thirteen

1993

Harvest Moon

1992

Arc/ Weld

1991

Ragged Glory

1990

Eldorado (Minialbum)

1989

Freedom

1989

American Dream (mit Crosby)

1988

This Note's For You

1988

Life

1987

Landing On Water

1986

Old Ways

1985

Everybody's Rockin'

1983

Trans

1982

Re*ac*tor

1981

Hawks And Doves

1980

Live Rust (live)

1979

Rust Never Sleeps

1979

Comes A Time

1978

Decade

1977

American Stars'n'Bars

1977

Long May You Run (mit Stephen Stills)

1976

Zuma

1975

Tonight's the Night

1975

On The Beach

1974

Time Fades Away (live)

1973

Journey Through The Past (Soundtrack)

1972

Harvest

1972

Four Way Street (live) (mit Crosby)

1970

After The Gold Rush

1970

Deja Vu (mit Crosby

1970

Everybody Knows This is Nowhere

1969

Neil Young

1968

Last Time Around (Buffalo Springfield)

1968

Buffalo Springfield Again (Buffalo Springfield)

1967

Buffalo Springfield (Buffalo Springfield)

1966

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